Myrtha Maria Flash
Myrtha Maria Müller Grub 9.2.2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 9. Februar 2010 + + + AM/ass Oh Mutter, gross ist Dein Schmerz, ganz besonders in diesen Tagen, weil das... Weiterlesen...
Feiertag für GOTT-VATER
Sonntag, 21. Juni 2009
Zu Ehren von GOTT-VATER fehlt ein Feiertag im Kirchenjahr! Die Muttergottes forderte schon in Grub, so auch heute Dienstag, 9.6.2009 einen Feiertag... Weiterlesen...
Einheitssprache im Hl. Messopfer
Sonntag, 21. Juni 2009
Und darum, oh Mutter, so wie es nur ein Heiliges Messopfer gibt, so gibt es auch nur die eine Sprache im Heiligen Opfer. Alles andere ist... Weiterlesen...
Analyse eines Priesters
Dienstag, 16. Februar 2010
SÜHNELEIDEN VON FRAU MYRTHA MARIA Müller Augenzeugenbericht von Pfarrer Dr. A. Fugel vom 28.3.2006Leider wurde Myrtha Maria der Zutritt zur... Weiterlesen...
Myrtha Maria Müller Grub 16.2.2010
Montag, 22. Februar 2010
Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 16. Februar 2010 + + + AM/ass Mutter, oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross! So oft hast Du gewarnt und... Weiterlesen...
Wallfahrten 2010

Israel 15 Tage
13. - 27. März 2010
€ 1.865,--

Fatima 17 Tage
3. - 19. Mai 2010
€ 1.365,--

Italien 14 Tage
24. 9. - 7. Oktober 2010
€ 1.125,--

H.H.Pfr. B.M.Weiss

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Themen A-Z - Eucharistie

Der Eucharistische Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu

Machen Sie mit beim Eucharistischen Liebesbund

Viele Male hat unser Herr bestätigt und dies durch Worte und erkennbare Zeichen, daß er Barbara Weigand, eine Frau aus dem Volke, "eine einfache Frau", zu Seinem Werkzeug und zu Seiner Botin gemacht hat. Er hat sie beauftragt mit einer Botschaft von wichtiger und weittragender Bedeutung und sie als Werkzeug beglaubigt "durch das Kreuz einer abscheulichen Krankheit" (Karfreitag 1903). Was der Herr gewollt hat, ist, daß sich die treuen Glieder der Kirche zu einem Bund zusammenschließen, zum "Eucharistischen Liebesbund" als Damm gegen Gleichgültigkeit und Vergnügungssucht und gegen die immer mehr sich verbreitende Verunehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes.

Der Liebesbund ist eine Vereinigung jener Gläubigen, welche einen lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart des hochgebenedeiten Gottessohnes Jesus Christus im allerheiligsten Sakramente des Altares pflegen wollen. Um diesen Glauben zu erhalten und zu stärken hat der † hl. Vater Papst Pius X. die öftere hl. Kommunion eingeführt. Durch den lebendigen Glauben nämlich an Jesus, den Erlöser der Menschen, welcher mitten unter seinem auserwählten Volke (in der hl. katholischen Kirche) im allerheiligsten Sakrament lebt, soll die Welt zu Gott wieder zurückgeführt werden, von dem sie durch den Unglauben, die größte und      
gefährlichste Verirrung der Jetztzeit, abgefallen ist. Die öftere hl. Kommunion ist das große Rettungsmittel unserer Zeit. Durch die hl. Kommunion will der Heiland die Herzen der Menschen mit seinem göttlichen Herzen, aber auch die Christenherzen durch dasselbe Band göttlicher Liebe untereinander zu einem großen und heiligen Liebesbund vereinen.

Jesus in der hl. Hostie ist der Mittelpunkt des katholischen Lebens; das Band ist die hl. Kommunion; die Quelle der Gnaden ist das Tabernakel. Aus ihm sollen sich ergießen die Ströme der Gnaden über die ganze Welt. Glückselig diejenigen, die seine Worte hören und glauben; sie sollen hier auf Erden schon kosten, wie süß der Herr ist.

Friede und hl. Freude sollen alle genießen, die sich beteiligen an dem Liebesbund. Der Empfang des Leibes und Blutes Jesu Christi wird herz und Gemüt mit besonderem Segen erfüllen.

Den Familienvätern und Müttern will der Herr Jesus besondere Gnaden geben für die Erziehung ihrer Kinder; sie sollen in ihren Familien Freude an den Kindern erleben und ein besonderer Trost soll sie begleiten, wenn sie eingehen in die ewige Ruhe.

„Empfange mich,“ so spricht Jesus zu einer jeden Seele, „in der hl. Kommunion, und ich will dich in meine Arme schließen, und du sollst wissen, dass du an deinem Freundesherzen ruhest; empfiehl mir alles, was dich drückt; sage mir, dass du mich liebst, und das genügt mir, und ich verspreche dir, dein Kreuz soll dich nicht mehr so schwer drücken, wie bisher. Sag’ an, ist es nicht viel härter, zu leiden und alles Trostes beraubt zu sein, als zu lieben und getröstet zu sein? Du sollst alle Leiden in Vereinigung mit mir für gering achten, weil die Liebe meines Herzens es dir tausendfach zu vergüten versteht. Die Leiden, die ich dir schicke, sind nur Beweise meiner Liebe.

Siehe, 33 Jahre habe ich den letzten Platz eingenommen, den noch kein Mensch eingenommen, den keiner einnehmen wird von Adam bis zum Weltende, um dir zu zeigen, wie ich dich liebe. O ihr Menschen! Ihr wisst und kennt nicht die Sehnsucht eines Gottes. Ihr fürchtet den Vater als strenge und gerecht. Ja, er ist’s, der Vater; aber vergesst nicht, dass er auch die Liebe selbst ist. Was fürchtet ihr den Vater; er ist doch mein Vater, und ich bin doch der Bräutigam einer jeden Seele, die ich mit meinem Blute erkauft habe. Denket doch an jenes Herz, das 33 Jahre für euch schlug und das Tag und Nacht jedes Christenherz in seine Liebe einschließt.“

Welch ein Trost und eine Kraft liegt in der Wahrheit: Jesus denkt an mich. Jesus, der starke Gott, kämpft mit mir, und wenn ich mich nicht schäme, unter seiner Fahne zu stehen und ihn vor meinen Mitmenschen zu bekennen, dann gehöre ich zu den liebsten Kindern seines Herzens, und ich werde mir einst eine herrliche Krone erwerben, die mich vor den Himmelsbürgern die ganze Ewigkeit hindurch auszeichnen wird.

Zweck des eucharistischen Liebesbundes

Der Liebesbund hat zum Zweck, einerseits den Triumph der hl. Kirche über ihre Feinde herbeizuführen durch Zusammenschluss aller guten und getreuen Kinder der hl. katholischen Kirche aus jedwedem Stande (Priester-, Laienund Ordensstand, besonders aber aus dem jungfräulichen Stande in der Welt) zu einer kräftigen Betätigung des katholischen Glaubens durch Ausübung guter Werke jeder Art, besonders des häufigen und täglichen Empfanges der hl. Kommunion nach dem Beispiele der ersten Christen, um so einen Damm zu bilden gegen den herrschenden Zeitgeist der Glaubens- und Sittenlosigkeit, sowie der religiösen Gleichgültigkeit. Anderseits will dieser Bund, welcher auch ein Gebetsbund sein soll, den Priestern helfen, in Vereinigung mit Maria alle unsterblichen Seelen zu retten, die sich noch retten lassen wollen, durch fortwährendes Beten Sühnen und Leiden, um auf diese Weise die wahre Nächstenliebe zu betätigen und dazu beizutragen, dass das Reich des göttlichen Herzens Jesu über die Herzen aller Menschen verbreitet werde.

Mitgliedschaft im Eucharistischen Liebesbund

Wer in den Eucharistischen Liebesbund aufgenommen werden will, muß bereit sein, für den katholischen Glauben mutig einzutreten und Gott in allem in einer Weise zu dienen und gehorsam zu sein, wie es der unverfälschte katholische Glaube über Jahrhunderte gelehrt und verbindlich vorgeschrieben hat. Er muß auch bereit sein, gegen jedwede Form von Modernismus und Gleichmacherei sich zu wenden, auch wenn er dabei Leid und Verkanntheit in Kauf nehmen müßte. Vor allem in der hohen Ehrfurcht vor der heiligen Hostie, in der uns Jesus Christus in der Fülle Seiner Gottheit erscheint, um Sich mit uns zu vereinigen in einem höchst ehrfürchtigen Kommunionempfang, darin liegt ein besonderer Ausdruck eines gottliebenden Menschen. Das Thema des knienden Empfangs der Kommunion wurde in den „Notitiae“ (Nov.-Dez. 2002), dem offiziellen Bulletin der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, behandelt. Anlaßfall war ein Priester, der einer knienden Gläubigen die Kommunion verweigert hatte. Die Kongregation hob in einem Brief an den zuständigen Bischof sowie an die Betroffene hervor, daß bei der Kongregation mittlerweile mehrere ähnliche Beschwerden eingetroffen seien. Die Weigerung, Gläubigen die heilige Kommunion zu geben, stelle eine „Verletzung eines Rechts des Gläubigen“ dar, heißt es. Gemäß can. 213 des CIC hätten die Gläubigen „das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, insbesondere dem Wort Gottes und den Sakramenten, Hilfe von den geistlichen Hirten zu empfangen“. Dies bedeute - wie can. 843 § 1 hinzufügt -, daß die geistlichen Amtsträger die Sakramente denen nicht verweigern dürfen, „die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind“, also die heilige Speise kniend in den Mund empfangen wollen. „Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, der diese kniend empfangen will“, heißt es in dem Brief. Diese Art, die Kommunion zu empfangen, sei „eine alte Tradition, die seit Jahrhunderten besteht“; sie sei „eine besonders ausdrucksvolle Geste der Anbetung, ganz und gar angemessen, die reale und substantielle Präsenz unseres Herrn Jesus Christus zu zeigen“.

Bitte rufen Sie sich nochmals folgendes in Erinnerung: Gerade in heutiger Zeit, wo unser katholischer Glaube und die Tradition so massiv in Bedrängnis geraten sind, wo die kirchliche Glaubens- und Sittenlehre immer mehr ausgehöhlt werden und an ihre Stelle Unglaube und Ungehorsam getreten sind, ist es mehr als richtig und notwendig, die Grundsätze und Regeln des vom Herrn gestifteten Eucharistischen Liebesbundes zu befördern und in Treue und Unverbrüchlichkeit katholischen Glauben zu leben, wie wir ihn durch unsere heilige Kirche in all den Jahrhunderten erfahren und uns durch die heilige Kirche auch verbindlich vorgeschrieben ist. Es geht um den gemeinsamen Kampf gegen den gemeinsamen Feind Gottes, der Satan und sein unheilvoller Anhang ist; es geht um eine bewußte, freiwillige, tägliche und unablässige und immer inniger werdende Bindung an Gott, an Maria, an die Engel und die Gemeinschaft der Heiligen.

Die erste Stufe dazu ist das Weiheversprechen zur Aufnahme in den Eucharistischen Liebesbund. Nach Einübung und nachhaltiger Befolgung des Treueversprechens bildet als eine nächste Weihestufe die Aufnahme in die „Tabernakel-Ehrenwache, Leibgarde Jesu Christi“, in der unser lieber Herr Jesus Christus und die Gottesmutter alle jene unter Ihren besonderen Missionsbefehl stellen wollen, der eine noch größere, tiefere und vollkommenere Ganzhingabe an Gott abverlangt. Es empfiehlt sich sehr, vor Ablegung des Weiheversprechens und des Aufopferungsgebetes eine passende neuntägige Novene zu halten und danach eine Lebensbeichte bei einem Beichtvater Ihres Vertrauens abzulegen. Auch empfehlen wir, das nachfolgende Unterwerfungsgebet, das unter dem besonderen Schutz des himmlischen Vaters steht, öfters zu beten, zumal darauf eine besonders hohe Gnade ruhen dürfte. Diese Aufnahme in den Gebetsbund wird vor Gott, dem Eucharistischen König, vollzogen; der Name des Weihekandidaten wird vom Schutzengel des Weihekandidaten in das Buch des Lebens eingetragen, auf immer und ewig. Die Weihe vollzieht sich also unter den Augen Gottes und bedarf keinerlei weltlicher Formalitäten. Das Versprechen des Weihekandidaten, sich von Gott erfassen zu lassen und an der Hand der Himmelskönigin wie auch in Begleitung seiner Schutz- und Namenspatrone und der ihm beigesellten Engel aus allen neun Chören, in seinem weiteren Leben in der Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes zu pilgern auf dem Pfad der Tugenden und der Gebote Gottes, das ist das höchste Vergnügen, das man der Dreifaltigen Gottheit machen kann. Und es erwartet uns Liebesbundmitglieder ein Strom an Gnaden und unendlich vielen Gnadenvorzügen; das Paradies auf Erden.


Statuten

Die Mitglieder des Liebesbundes versprechen:

  1. Dass sie mutig und standhaft, offen und frei den katholischen Glauben bekennen wollen durch treue Beobachtung der Gebote Gottes und der Kirche, sowie durch standhafte Verteidigung der Rechte derselben, insoweit sie dazu berufen sind.
  2. Dass sie den öfteren, ja täglichen Empfang der hl. Kommunion nach dem Wunsche des hl. Vaters und dem Rate des Beichtvaters fleißig üben und das hl. Sakrament der hl. Eucharistie mit aller nur möglichen Verehrung und Liebe umgeben wollen.
  3. Dass sie, sofern es ihnen die Lage gestattet, an allen öffentlichen Kundgebungen des katholischen Glaubens (Wallfahrten, Prozessionen, Kreuzung-, Rosenkranz- und Maiandachten) eifrig teilnehmen, um so ihren Glauben vor aller Welt zu betätigen.
  4. Dass sie im übrigen ein stilles, zurückgezogenes Leben führen und dem heutigen Zeitgeiste, besonders dem Geiste der Vergnügungssucht, vollständig entsagen wollen.
  5. Dass sie endlich ein Opferleben führen wollen durch Beten, Sühnen und Leiden in der treuen Erfüllung ihrer Standespflichten, in Ertragung des täglichen Kreuzes und in der geduldigen Hinnahme von Schmach und Verachtung.
  6. Die Mitglieder beten täglich die Vereinsgebete (Aufopferung am Morgen und am Abend) und suchen sich von dem Geiste derselben tagsüber zu durchdringen, indem sie sich selbst vergessen, ihre Fehler zu bessern und abzulegen suchen und sich einsetzen für das Wohl der Kirche und für die sündige Menschheit, auf dass bald werde eine Herde und ein Hirt, und die Kirche Gottes auf den hl. Berg gestellt werde, von wo aus sie überallhin leuchten soll.


Weihe an das göttliche Herz Jesu

Wer in den Liebesbund aufgenommen werden will, der richte die einmalige und innige Bitte an der hl. Kommunion an Jesus, er möge sich würdigen, ihn aufzunehmen in den Bund der Liebe, den er mit der Menschheit geschlossen hat. Man kann sich dabei folgenden Gebetes bedienen:

„Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, den ich im allerheiligsten Sakramente wahrhaft gegenwärtig glaube und bekenne, ich bitte dich mit der ganzen Inbrunst meines dich aufrichtig liebenden Herzens, würdige dich, mich in die Zahl jener bevorzugten Kinder deiner hl. Kirche aufzunehmen, mit denen du den Bund der Liebe geschlossen hast. Ich verspreche dir von ganzem Herzen, mit deiner allmächtigen Gnade alle Obliegenheiten des Liebesbundes getreu und gewissenhaft zu erfüllen. Hl. Maria, du meine Mutter und mächtige Fürsprecherin am Throne meines Erlösers, hl. Erzengel Michael, hl. Joseph, hl. Franziskus, alle lieben Engel und Heiligen Gottes, bittet für mich!“ Amen.

Wer zeitweise verhindert ist, die folgenden Aufopferungsgebete zu verrichten, der spreche statt dessen am Morgen: „Ich will heute beten, leiden und sühnen nach Meinung des Liebesbundes;“ und am Abend: „Ich opfere all mein Beten, Leiden und Sühnen auf nach Meinung des Liebesbundes.“

Aufopferungsgebet am Morgen

O Jesus, du Bräutigam meiner Seele, ich opfere dir beim Beginn dieses Tages alle Leiden und Widerwärtigkeiten auf, die mir bei Ausübung meiner Standes- und Berufspflichten begegnen werden. In Vereinigung mit dir will ich heute wieder das Kreuz meines Berufes tragen, gleichwie du dein schweres Kreuz den Kalvarienberg hinauf getragen hast, und ich verspreche dir, mit deiner Gnade auszuharren in diesem meinen Berufe bis zum letzten Atemzuge meines Lebens. Lass nie mehr zu, dass ich etwas anderes begehre, als eine Braut des Bekreuzigten zu sein. Um diese Gnade bitte ich auch für alle verfolgten und hartbedrängten Priester und Ordensleute, die um ihres Glaubens und Berufes willen so vieles leiden müssen. Indem ich mich mit ihnen verbinde, bitte und beschwöre ich dich, uns als Schlachtopfer hinzunehmen, dass wir uns selbst ganz vergessen, unsere Fehler zu bessern und abzulegen suchen und uns einsetzen für die sündige Menschheit, auf dass bald werde eine Herde und ein Hirt.

„Dass du die Feinde deiner hl. Kirche demütigen wollest, wir bitten dich erhöre uns!“

Aufopferung am Abend

Lieber, heiliger Schutzengel, nimm mein armseliges Gebet und Tagewerk und trage es in die Hände der lieben Mutter Gottes. Dich aber, o liebe Mutter, bitte ich, du wollest alles, was mangelt, ersetzen und es in dem kostbaren Blute Jesu reinigen und vervollkommnen. Mache es auch vollwertig aus dem unendlichen Wert der heiligen fünf Wunden und deiner Verdienste und Tugenden. Vereinige es mit dem Gebet und den Werken aller Heiligen des Himmels und aller Frommen und Gerechten auf Erden und opfere es so dem himmlischen Vater auf für die Anliegen der heiligen Kirche, besonders des Hl. Vaters, für die Bekehrung der Sünder, besonders derer, die heute sterben, zum Trost der armen Seelen, für meine Anliegen und das Wohl aller meiner lieben Angehörigen. Amen.


Jesus sagte im April 1899: "Die Mitglieder dieses Bundes haben weiter nichts zu tun, als oft hinzutreten zu Meinem heiligen Tisch und ihr Kreuz geduldig zu tragen."


Nihil obstat. Jos. Hutter, Censor eccl. No. 728 Eccl.

Imprimatur.

Tridenti, die 6. Aprilis 1914. Eug. Mattevi, Vic. Glis.

Imprimatur.

Monachii, die 29. Maji 1914. † Neudecker, Vic. Gen.



Zu beziehen:

Sekretariat Wolfgang E. Bastian

Barbara-Weigand-Gesellschaft e.V.

Postfach 11 26, D-61362 Friedrichsdorf

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

barbara-weigand.de

 

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Heiliger Erzengel Michael,

beschirme uns im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes. Ihm möge Gott gebieten, so flehen wir inständig. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die Hölle hinabstossen, Amen. (3x täglich)