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Der Hl.Vater möchte, dass die Kommunion kniend in den Mund empfangen und die Hl.Messe ad orientem zelebriert wird.

Papst Benedikt XVI. plane eine liturgische „Reform der Reform“, indem er Veränderungen in der Liturgie vorschlage, diese jedoch nicht vorschreibe und dazu verpflichte. Das sagte der päpstliche Zeremonienmeister Monsignore Guido Marini im Interview mit dem „National Catholic Reporter“.

Der Papst ermutige beispielsweise dazu, die Kommunion im Mund und kniend zu empfangen oder die Heilige Messe ad orientem zu feiern. Dies seien jedoch „Vorschläge“, unterstreicht Marini. Er ist der Meinung, dass liturgische Veränderungen langsam vorgenommen werden sollten.

Nach Ansicht Marinis ist es Ziel des Papstes, dass die zwei Formen des römischen Ritus einander ergänzen, denn „beide gehören zum Leben der Kirche, und keine von ihnen ist der einzig wahre, authentische Ausdruck. Vielmehr können sich die beiden Formen des römischen Ritus gegenseitig bereichern.“

Benedikt XVI. wolle die Gläubigen zu liturgischen Praktiken ermutigen, ihnen diese aber nicht vorschreiben, sagt der päpstliche Zeremonienmeister.

Quelle: kath.net

 

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Heiliger Erzengel Michael

beschirme uns im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes. Ihm möge Gott gebieten, so flehen wir inständig. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die Hölle hinabstossen, Amen. (3x täglich)