Dogma Miterlöserin
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Amsterdamer Dogma Miterlöserin
Myrtha Maria / Grub:
Botschaft der lieben Gottesmutter
Dienstag, 12. Dezember 2006 + + + AM/rs
„Mutter, oh Mutter, Mutter, ich habe so Angst, Mutter. Willst Du das, dass das gesagt sein muss? Mutter, der Gehorsam, oh Mutter, der Gehorsam! Du willst, dass wir heute Dir ganz besonders zuhören, was Du sagst:
Der Herr hat keinen Gefallen und wird nie einem Dogma zustimmen, welches Verwirrung, Unfriede und Trennung der Gläubigen beinhaltet. Keine solchen Worte wird der Herr dulden.
Das hat die Vergangenheit schon so oft gezeigt. Oh Mutter, Du willst jetzt, dass wir Dir gut zuhören:
Ich bin die unbefleckt Empfangene, reinste und keuscheste Jungfrau Maria. Durch mein demütiges Ja zur Verkündigung des Engels hat mich der Heilige Geist überschattet und so durfte ich zur Mutter des Erlösers, des göttlichen Sohnes Jesus Christus, werden.
Durch Dein Ja durftest Du MITHELFERIN sein, dass die Erlösung stattfinden konnte. Ja, Du wiederholst, Du wurdest zur MITHELFERIN, damit die Erlösung stattfinden konnte und sich das Wort des Herrn erfüllte. Nur durch die Menschwerdung des göttlichen Sohnes konnte Er leiden und die Seelen von der Sünde erlösen. Er allein ist der Erlöser der Welt.
Darum meine Kinder: Dies ist heute meine Botschaft an euch. Bewahrt diese Worte in eurem Herzen. Und denkt daran, Gott allein ist der Herr und Erlöser, der Mensch gewordene Sohn Gottes. Der gekommen ist, die Menschheit zu retten. Das, oh Mutter, sagst Du noch einmal:
Dies ist Deine heutige Botschaft. Befolgt sie! Bewahrt den Frieden! Bleibt eins in Gott und Seiner ewigen Wahrheit. Seine ewige Wahrheit beinhaltet keine Worte, die missverstanden werden können, sondern sie beinhaltet die ganze Wahrheit von Anfang bis zum Ende. Befolgt sie!
Darum bittest Du ganz besonders Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt: Seid euch bewusst, von dieser Stunde an, als euch der Herr aus dem Volk heraus genommen hat, hat Er euch die Gaben geschenkt, damit ihr Sünden vergeben und behalten könnt. Dass ihr Seelen heilen und sie vom Tod auferwecken dürft.
Damit willst Du Deinen Priestersöhnen sagen, dass sie noch die grössere Macht haben, als Du sie hast.
Ja Mutter, ja Mutter, jetzt ist es gesagt. Mutter, Du weißt, um was es geht. Du weißt, dass ich Angst habe. Du hast das gewollt und darum vertraue ich auf Gott und auf Dich.“
Ganz ergriffen und voller Tränen sagt Myrtha: “Oh mein Gott, oh mein Gott, was wird das für Folgen haben. Doch, Du hast die Mutter beauftragt, Du hast die Mutter beauftragt. Und darum, oh Gott, vertraue ich auf Dich. So wie Du es willst, so soll es geschehen.“
„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ja so wie es die Mutter sagt, so ist es. Auf Gott und Seine Mutter vertrauen! Das wird uns zum Heil gereichen, wenn wir treu in der ewigen Wahrheit ausharren und die Bitten der Mutter erfüllen.“
Oh Gott, nimm meine Furcht, nimm sie hinweg!
Myrtha weint sehr schmerzlich.
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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