FM-Ritus für Vater Schönborn
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Kard. Schönborn verabschiedete seinen Vater im freimaurerischen Ritus
(kreuz.net, Wien) Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien hat seinen Vater Hugo Damian Graf von Schönborn († 1979) auch im Freimaurer-Ritus verabschiedet.
Diese schwere Anschuldigung machte der ehemalige Vorarlberger Landesvolksanwalt, Nikolaus Schwärzler. Schwärzler gehört selber der Freimaurersekte an und war Meister vom Stuhl einer Innsbrucker Loge.
Die Information wurde über ein auf der Webseite ‘youtube.com’ hochgeladenes Video bekannt, auf dem ein Vortrag zu sehen ist, den der österreichische Nationalratsabgeordneten Ewald Stadler am 25. März 2007 in der Stadt Wels bei Linz gehalten hat.
Während des Vortrages berichtete Stadler, als Parlamentarier verschiedene Anfragen zum Thema „Freimaurer und Politik“ im österreichischen Parlament eingebracht zu haben. Deshalb wurde er von Vertretern der Sekte eingeladen und gebeten, sich auf dieser Ebene nicht zu exponieren.
Aus diesem Grund kam es auch zu einer Unterredung mit Freimaurer Schwärzler während eines Mittagessens in einem Bregenzer Lokal.
Schwärzler kam dabei auf die österreichischen Bischöfe zu reden. Er bezeichnete Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten als „furchtbar“ und die katholische Personalprälatur Opus Dei, zu der Mons. Küng gehört, als „ganz arg“.
Dagegen lobte der Freimaurer den Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, als „eine andere Figur“ und als „würdigen Nachfolger“ des altliberalen Wiener Erzbischofs, Franz Kardinal König († 2004).
Er fand auch lobende Worte für den Ehebrecher und Vater des Kardinals Graf Hugo Damian von Schönborn. Dieser sei ein „großartiger Freimaurer“ gewesen.
Graf von Schönborn starb am 6. März 1979 im Alter von 62 Jahren in Wien. Er war mit Freiin Eleonore von Doblhoff verheiratete, von der er sich im März 1959 scheiden ließ.
Schwärzler bezeichnete es vor Stadler als „schön“, daß der Sohn des verstorbenen Freimaurers, der damalige Dominikaner, Pater Christoph Schönborn, für seinen Vater eine zweite Verabschiedung im Freimaurer-Ritus „gemacht hat“.
Bei dieser freimaurerischen Verabschiedung habe Pater Schönborn seinen Vater heiliggesprochen und wörtlich gesagt, daß der Verstorbene „jetzt endgültig in den großen Orient eingegangen“ sei.
Freimaurer sind nach katholischen Kirchenrecht automatisch exkommuniziert. Sie leiden nach ihrem Tod die ewigen Höllenstrafen.
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