Worte des Heilands in der Nacht zum 5. November 1976
| Themen A-Z - Albert Drexel Botschaften |
Mein Segen komme über dich, Mein Sohn, um des Werkes willen, für das du vom Vater der Vorsehung bestimmt wurdest; . . .
Bewahret den Mut und verzaget nicht, wenn rings um euch Sünde und Unrecht und Unfriede Unsicherheit und Verderben anrichten.
Gott ist ein Ewiger Gott, – allein ewig – und SEIN GERICHT IST EIN EWIGER, UNABÄNDERLI- CHER SPRUCH über jeden einzelnen Menschen. Denn Gott hat den Menschen, jeden Menschen, vor allen Geschöpfen der sichtbaren Welt für eine Ewigkeit erschaffen und berufen.
Die große Sünde der Menschen von heute ist, daß sie sich blenden und binden lassen von der Zeit und dieser Welt und sagen, mit dem Tode ende das Leben des Menschen und also der Mensch ganz.
Eine solche Lehre ist ein Greuel vor Gottes Angesicht, und die so reden oder denken, verfallen unrettbar dem Fluche Gottes, wenn sie nicht in einem letzten Augenblick sich noch zu Gott wenden und aus ihrer ganzen Seele ihren Unglauben bereuen.
Du aber wisse: Die Lehre Meiner einen und wahren Kirche über die Vier Letzten Dinge ist GOTTES UNWANDELBARE WAHRHEIT:
So wahr es ist, daß der Mensch – jeder Mensch – dem Tode verfällt, so wahr ist es, daß nur der Leib stirbt, die Seele des Menschen aber fortlebt.
So wahr es ist, daß Ich, der Welterlöser, nach Meinem Sterben am Kreuze auf Golgotha aus Göttlicher Macht vom Tode zum Leben zurückgekehrt bin, so wahr ist, daß jeder Mensch zur Auferstehung bestimmt ist, so wahr wird er von Mir, dem der Vater alle Macht übergibt, über sein Leben gerichtet.
So wahr es ist, daß in den Heiligen Büchern die Offenbarung Gottes über das Leben nach dem Tode jedes Menschen niedergeschrieben worden ist, so wahr und so furchtbar und so herrlich sind Hölle und Himmel.
Daß aber in der gegenwärtigen Zeit diese ewigen Wahrheiten von vielen Menschen nicht mehr angenommen, ja in Verwegenheit offen oder versteckt geleugnet werden, das ist Frevel und eine sehr schwere Sünde; daß aber viele Priester diese Wahrheiten nicht mehr glauben und sie in überheblichem Stolze unter dem Schein menschlicher Weisheit und Wissenschaft anmaßend und selbstgerecht ablehnen, ist ein Verbrechen an Menschen und Seelen, denen sie Helfer und Führer auf dem Lebenswege sein sollten; ja sie machen sich als Irrlehrer der unheimlichen Sünde der Verführung schuldig, – ob die Verführten Kinder oder Greise, Arme oder Reiche, gelehrte oder einfache Menschen sind.
Mein Wort vom Tode, vom Gericht, von der Hölle und vom Himmel ist Gottes Wort und unabänderlich. Darum steht in den Heiligen Büchern das Wort: «Furchtbar ist es, in die Hände des Lebendigen Gottes zu fallen» – im ewigen Gericht.
Der erbarmende Segen aber der unendlichen Liebe des Richtenden Gottes wird jene beglücken, die im Glauben festgeblieben sind. . . .
| < Zurück | Weiter > |
|---|





